Eingkeit und (nicht so) Recht Viel Freizeit -- 6. August
Samstag Frühnachmittag im Computerlab der Schule. Nicht mehr lange, denn die machen hier um ein Uhr zu, und bis Montag dann auch nicht mehr auf (die Schweine!) So muss ich um so schneller schreiben damit ich den Brief nicht im Internetcafé fortsetzen muss, wo man für den Spass blechen muss.Was ist seit dem letzten Mal passiert? Jede menge: Ich hab mir ein Fahrrad besorgt, eine Telefonnummer ausgecheckt, und gestern Abend volle Kanne abgerockt (so richtig tierisch!!!) Kein Wunder auch, die Schule hällt einen voll auf Trab. So bisschen wie Uni, aber in 4 Wochen konzentriert. Nicht schwierig, nicht einmal kompliziert wie's manch seefahrender Mathelehrer sagen würde, aber total zeitaufwendig. Selbst am Wochenende kommt man von Aufgaben und Vorbereitungen nicht weg, bin selber eben (fast) fertig geworden. Dazu kommt noch die innere Unruhe bei manchen, bevor sie die gelernten Fähigkeiten in den Abendlichen Englischstunden praktisch anwenden. Na und dann erst die Bewertung. Sprich jede menge Stress (den man sich grösstenteils selber macht, was den meisten aber auch bewusst ist).Daher ist es auch nicht verwunderlich dass wenn man Nachts aus der Schule rauskommt, erstmal feiern geht. Ist gar nicht schwer hier in Playa, die besten Bars und Clubs sind in unmittelbarer Umgebung. Sogar, auf der vorderen der Veranda der Schule hat sich ein Französisches Restaurant breitgemacht, wo wir jedesmal durchmüssen. Auf diese Weise können wir, bevor wir draussen mit Spanisch weitermachen, ersmal unsere Französischkenntnisse zur Schau stellen: "Oh Pardon, Madamme-Monsiör.. Bon soar, ó-revoar... Kesküssé??? SACRE BLÖ!!! Voluvú zur Seite mové? etc." Seit gestern muss ich mich mit einem Fahrad zwischen den Tischen durchquetschen, was nicht einfach ist. Aber in Mexiko ist sowas normal.
Und die sonstigen Ettablissements? Was soll ich sagen, erst seit einer Woche hier und hab schon solch geniale lokätschns ausfindig gemacht wie ich noch nie gesehen hab. Gestern z.B. waren wir im Alux (sprisch: al'usch). Das ist eine Garten mit Tischen und Stühlen, ein kleines Restaurant mit einer unterirdischen Höhle. Dort unten ist auch ein Restaurant eingerichtet, mit Licht und Pflanzen zwischen den Tropfsteinen, Wasserfällen, versteckten Musikboxen, verschlungener Kust zwischen den Felsen... muss noch Bilder hochladen. Dann führen Gänge weiter runter, tief ins Innere der Höhle. Dort ist es eher eine Bar, weiter drinnen eine Lounge, und ganz hinten ein Club mit riesiger Tanzfläche. Super genial für mega-fiestas, die es jedoch nur einmal pro Monat gibt. Ansonsten der beste Ort wo man hierzulande ohne Klimaanlage auskommt, sich auf den aus Stein gehauenen Sitzen kühlen kann, und recht teueres Bier (35 pesos) oder verdammt teuere kleine Margeritas (75 pesos) schlürfen kann.
Die in den letzten fünf Tagen durchgestressten Lehrer-Schüler wollten aber mehr Action, und so ging es weiter in den Blue Parrot, was mit Labi in Würzburg, oder Cuba Libre in Budapest vergleichbar ist. Ich weiss gar nicht wasfür ein Laden in Berlin damit vergleichbar ist... Alles zwischen Who let the dogs out, Boriqua-Borera, Heeey must be the moneeey, und Mariah oh-oh-oh Ruma Ruma hey! Grossraumdise eben. Nur dass hier der grosse Raum der fein-sandige Strand war. Barfuss abdancen, bis vier Uhr durchrocken, und sich am nächsten Tag über sich wundern... hey, die Scheisse hat ja voll Spass gemacht.Gut-gut... ich verstehe langsam die extremen Freaks die sich nach harter Geistiger Anstrengung am Aussteigen voll Einsteigen! Heute Nachmittag mach ich aber low... geh an den Strand und lass mich weng bräunen.
Und die sonstigen Ettablissements? Was soll ich sagen, erst seit einer Woche hier und hab schon solch geniale lokätschns ausfindig gemacht wie ich noch nie gesehen hab. Gestern z.B. waren wir im Alux (sprisch: al'usch). Das ist eine Garten mit Tischen und Stühlen, ein kleines Restaurant mit einer unterirdischen Höhle. Dort unten ist auch ein Restaurant eingerichtet, mit Licht und Pflanzen zwischen den Tropfsteinen, Wasserfällen, versteckten Musikboxen, verschlungener Kust zwischen den Felsen... muss noch Bilder hochladen. Dann führen Gänge weiter runter, tief ins Innere der Höhle. Dort ist es eher eine Bar, weiter drinnen eine Lounge, und ganz hinten ein Club mit riesiger Tanzfläche. Super genial für mega-fiestas, die es jedoch nur einmal pro Monat gibt. Ansonsten der beste Ort wo man hierzulande ohne Klimaanlage auskommt, sich auf den aus Stein gehauenen Sitzen kühlen kann, und recht teueres Bier (35 pesos) oder verdammt teuere kleine Margeritas (75 pesos) schlürfen kann.
Die in den letzten fünf Tagen durchgestressten Lehrer-Schüler wollten aber mehr Action, und so ging es weiter in den Blue Parrot, was mit Labi in Würzburg, oder Cuba Libre in Budapest vergleichbar ist. Ich weiss gar nicht wasfür ein Laden in Berlin damit vergleichbar ist... Alles zwischen Who let the dogs out, Boriqua-Borera, Heeey must be the moneeey, und Mariah oh-oh-oh Ruma Ruma hey! Grossraumdise eben. Nur dass hier der grosse Raum der fein-sandige Strand war. Barfuss abdancen, bis vier Uhr durchrocken, und sich am nächsten Tag über sich wundern... hey, die Scheisse hat ja voll Spass gemacht.Gut-gut... ich verstehe langsam die extremen Freaks die sich nach harter Geistiger Anstrengung am Aussteigen voll Einsteigen! Heute Nachmittag mach ich aber low... geh an den Strand und lass mich weng bräunen.
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